– Ruhestandsplanung mit System –
Sie tragen Verantwortung für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Familie. Doch was bedeutet Ihr heutiger Erfolg langfristig für Ihr eigenes Vermögen, Ihren Ruhestand und die Zeit nach dem Unternehmen?
Wir bringen betriebliche und private Finanzthemen in einen Zusammenhang und schaffen eine Grundlage für Entscheidungen, die nicht nur heute funktionieren.
– Was ist Ruhestandsplanung? –
Ruhestandsplanung ist die strukturierte Vorbereitung des finanziellen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand.
Sie beantwortet nicht nur die Frage, ob genug Vermögen vorhanden ist. Sie zeigt, aus welchen Quellen Ihr zukünftiges Einkommen kommt, wie Ihr Vermögen eingesetzt werden kann und welche Reserven, Steuern, Risiken und familiären Ziele berücksichtigt werden sollten.
Rente, Versorgungswerk, Miete, Ausschüttungen und weitere Einnahmen.
Welche Reserven jederzeit verfügbar bleiben sollten.
Depot, Immobilien, Unternehmen und sonstige Werte im Gesamtbild.
Wie Vermögen planbar in laufendes Einkommen übersetzt werden kann.
Was Kaufkraft und verfügbares Einkommen über viele Jahre beeinflusst.
Was erhalten, übertragen oder bewusst verbraucht werden soll.
– Der entscheidende Unterschied –
Altersvorsorge beschäftigt sich vor allem mit dem Aufbau. Ruhestandsplanung beginnt dort, wo aus vielen einzelnen Bausteinen ein funktionierendes Gesamtsystem werden muss.
– Die finanzielle Logik verändert sich –
Während der Berufstätigkeit steht meist der Vermögensaufbau im Vordergrund. Im Ruhestand geht es um die Reihenfolge von Entscheidungen und darum, wie lange eine Struktur tragen kann.
Welche Einnahmen bleiben dauerhaft?
Welche Vermögenswerte werden wann genutzt?
Wie wirkt Inflation über 20 oder 30 Jahre?
Wie hoch ist der tatsächliche Bedarf?
Wie viel Liquidität sollte verfügbar bleiben?
Was soll erhalten oder weitergegeben werden?
Aufbauen Einkommen kommt regelmäßig herein. Vermögen wächst.
Entnehmen Vermögen muss Einkommen, Sicherheit und Flexibilität tragen.
– Typische Ausgangssituationen –
Die Ausgangslagen sind unterschiedlich. Das Problem dahinter ist oft dasselbe: Einzelne Bausteine sind vorhanden, aber ihr Zusammenspiel ist nicht geklärt.
Ich möchte in fünf Jahren aufhören. Aber ich weiß nicht, ob mein Vermögen dafür wirklich reicht.
Übergang in den Ruhestand
Unternehmer und Geschäftsführer
Ich habe Renten, Depots und Immobilien. Trotzdem kann mir niemand sagen, was mir später monatlich zur Verfügung steht.
Komplexe Vermögensstruktur
Entnahmephase
– So arbeiten wir –
Wir hören zuerst zu, ordnen Ihre finanzielle Situation und entwickeln daraus eine verständliche Grundlage für Ihre nächsten Entscheidungen.
Ihre heutige Situation vollständig erfassen
Wir betrachten nicht nur Ihr Depot oder einzelne Versicherungen. Wir führen Vermögen, Verbindlichkeiten, Immobilien, Unternehmen, Rentenansprüche, Versorgungswerke, Verträge und laufende Einkommensquellen in einem Gesamtbild zusammen.
Wann möchten Sie kürzertreten oder aufhören? Welche Ausgaben erwarten Sie? Welche größeren Vorhaben sind geplant? Soll Vermögen erhalten, übertragen oder bewusst genutzt werden? Erst wenn das Zielbild klar ist, lässt sich sinnvoll rechnen.
Wir ordnen gesetzliche und private Renten, Versorgungswerke, Mieteinnahmen und weitere regelmäßige Einkünfte. Dem stellen wir Ihren gewünschten Bedarf gegenüber. So werden Rentenlücke und Versorgungslücke nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Ihrem Gesamtvermögen sichtbar.
Nicht jedes Vermögen erfüllt dieselbe Aufgabe. Ein Teil sollte kurzfristig verfügbar sein, ein anderer Teil kann planbare Entnahmen tragen und ein weiterer langfristig investiert bleiben. So entsteht eine Struktur, die Sicherheit und Entwicklung miteinander verbindet.
Wir klären, welche Einkommensquelle wann genutzt wird, aus welchen Vermögenswerten Entnahmen erfolgen und welche Reserven bestehen bleiben. Dabei berücksichtigen wir auch schwache Kapitalmarktphasen und vermeiden, dass Entscheidungen unter unnötigem Zeitdruck getroffen werden müssen.
Eine Planung über 20 oder 30 Jahre muss mehr berücksichtigen als heutige Werte. Wir betrachten Kaufkraft, steuerliche Belastungen, mögliche Versorgungslücken und die Frage, wie flexibel Ihre Struktur auf Veränderungen reagieren kann.
Ruhestandsplanung ist kein einmaliges Rechenergebnis. Märkte, Gesetze, Familie und persönliche Ziele verändern sich. Deshalb überprüfen wir die Planung regelmäßig und passen sie an, wenn sich Ihre Situation verändert.
Ruhestandsplanung ist kein einmaliges Rechenergebnis. Märkte, Gesetze, Familie und persönliche Ziele verändern sich. Deshalb überprüfen wir die Planung regelmäßig und passen sie an, wenn sich Ihre Situation verändert.
– Was wir berücksichtigen –
Je nach Situation spielen unterschiedliche Bereiche eine größere Rolle. Entscheidend ist, dass sie nicht getrennt voneinander betrachtet werden.
Welche regelmäßigen Einnahmen stehen wann zur Verfügung?
Welche Werte tragen Liquidität, Einkommen und langfristigen Erhalt?
Wie wird Vermögen in laufendes Einkommen übersetzt?
Welche steuerlichen Effekte beeinflussen das verfügbare Nettoeinkommen?
Was heute ausreicht, muss nicht in 15 Jahren dieselbe Kaufkraft haben.
Was soll für Sie verfügbar bleiben und was später weitergegeben werden?
– Vermögensreichweite & Entnahme –
Der Rechner liefert eine erste Orientierung. Er ersetzt keine individuelle Ruhestandsplanung, zeigt aber, wie stark Vermögen, laufende Einkünfte, Entnahme, Rendite und Inflation zusammenwirken.
In der Entnahmephase wird meist vorsichtiger angelegt als davor, deshalb liegt die zweite Rendite niedriger. Das Planungsalter 90 ist bewusst konservativ gewählt: Es ist besser, zu lange zu planen als zu kurz.
Der Simulator läuft vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Daten übertragen und keine Eingaben gespeichert.
Aufbau bis zum Ruhestand, danach Entnahme. Modellhafter Verlauf ohne Marktschwankungen.
Womit wir gerechnet haben
Unverbindliche Modellrechnung, keine Anlageberatung und keine Zusicherung künftiger Wertentwicklungen. Annahmen: Inflation, Renditen und Planungsalter wie oben unter „Erweiterte Annahmen“ eingestellt, Ihre sicheren Einkünfte steigen mit der Inflation, die Entnahme erfolgt jährlich. Nicht berücksichtigt: Ihre persönliche Steuersituation, die Reihenfolge tatsächlicher Börsenjahre, Pflegekosten und größere Einmalausgaben. Gerade die Reihenfolge der Börsenjahre entscheidet in der Praxis erheblich mit. Genau diese Faktoren rechnen wir im Erstgespräch mit.
– Eine mögliche Struktur –
Eine gute Ruhestandsplanung ordnet Vermögen nach Aufgabe und Zeithorizont. So wird klar, was jederzeit verfügbar sein soll, was die nächsten Jahre abdeckt und was langfristig Zeit zur Entwicklung hat.
– Was das Modell praktisch bedeutet –
Das Modell trennt Vermögen nicht künstlich in Produkte, sondern nach Funktion. Genau das macht die spätere Entnahme oft ruhiger und nachvollziehbarer.
Die konkrete Aufteilung ist nie starr. Sie hängt immer von Ihrer persönlichen Situation ab – etwa von Ausgaben, weiteren Einkünften, Vermögensstruktur, steuerlichen Fragen und Ihren Zielen.
Vorteil 1
Das schafft Übersicht und macht Vermögen im Ruhestand leichter einzuordnen.
Vorteil 2
So muss nicht jedes Vermögen dieselbe Aufgabe gleichzeitig erfüllen.
Vorteil 3
Weil Struktur oft der erste Schritt ist, um Komplexität verständlich zu machen.
– Für wen ist Ruhestandsplanung sinnvoll? –
Ruhestandsplanung beginnt nicht erst kurz vor der Rente. Besonders sinnvoll ist sie, wenn mehrere Vermögenswerte, Einkommensquellen oder Entscheidungen zusammenkommen.
Unternehmer und Geschäftsführer
Privatpersonen und Familien
Selbstständige und Freiberufler
– Was Sie am Ende wissen sollen –
Am Ende soll nicht ein möglichst kompliziertes Dokument stehen. Sie sollen verstehen, wo Sie stehen, welche Entscheidungen wichtig sind und wie Ihr Plan zusammenhängt.
Kann ich zu meinem gewünschten Zeitpunkt in den Ruhestand gehen?
Welches Einkommen steht mir dann voraussichtlich zur Verfügung?
Wie viel Vermögen kann ich regelmäßig entnehmen?
Wie lange kann meine Vermögensstruktur tragen?
Welche Reserve sollte verfügbar bleiben?
Welche Entscheidungen sollte ich heute treffen und welche können warten?
Keine isolierte Produktempfehlung. Sondern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage für Ihren Ruhestand.
Grundlage jeder Strategie: die Vermögensbilanz. Ihr Gesamtbild aus Vermögen, Zielen und Risiken. Zur Vermögensbilanz → Unsere Zulassung nach §34f GewO können Sie im Vermittlerregister einsehen.
– Persönlich begleitet –
Modelle können Orientierung geben. Entscheidend ist die Einordnung: Was bedeutet das Ergebnis für Ihre konkrete Vermögensstruktur, Ihre Familie und Ihre nächsten Entscheidungen?
Ganzheitlicher Blick
Wir betrachten Vermögen, Versorgung, Entnahme und Zukunftsentscheidungen gemeinsam.
Langfristige Erfahrung
Wir begleiten Mandanten seit 1986 und denken Ruhestand nicht als kurzfristiges Produktprojekt.
Unabhängige Beratung
Die Struktur steht vor dem Produkt. Entscheidungen sollen zu Ihrer Situation passen, nicht zu einem Vertriebsvorgaben.
Begleitung statt Einmalberechnung
Eine Ruhestandsplanung wird überprüft und angepasst, wenn sich Ihr Leben oder die Rahmenbedingungen verändern.
Peter und André Schu begleiten Sie persönlich, ordnen komplexe Zusammenhänge ein und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine Ruhestandsplanung, die zu Ihrem Vermögen, Ihrer Familie und Ihren Zielen passt.
– Häufige Fragen zur Ruhestandsplanung –
Ruhestandsplanung ist die strukturierte Vorbereitung des finanziellen Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Sie verbindet vorhandenes Vermögen, Renten und andere Einkommensquellen mit dem gewünschten Lebensstandard. Zusätzlich werden Entnahme, Liquidität, Inflation, Steuern, Risiken und gegebenenfalls die Weitergabe von Vermögen berücksichtigt.
Häufig ist ein Zeitraum von etwa fünf bis fünfzehn Jahren vor dem gewünschten Ruhestandsbeginn besonders sinnvoll. Dann besteht noch genügend Zeit, Strukturen anzupassen. Auch wer bereits im Ruhestand ist, kann seine Entnahme, Liquidität und Vermögensstruktur neu ordnen.
Das hängt nicht nur vom heutigen Einkommen ab. Entscheidend sind der gewünschte Lebensstandard, laufende Verpflichtungen, größere geplante Ausgaben, sichere Einkünfte, Inflation und die Frage, wie lange das Vermögen tragen soll. Deshalb sollte der Kapitalbedarf individuell berechnet werden.
Vereinfacht entsteht die Lücke aus der Differenz zwischen dem gewünschten monatlichen Bedarf und den dauerhaft verfügbaren Einkünften. Für eine belastbare Planung müssen zusätzlich Inflation, Steuern, unterschiedliche Startzeitpunkte von Renten und vorhandenes Vermögen einbezogen werden.
Eine Entnahmestrategie legt fest, aus welchen Einkommens- und Vermögensquellen Sie Ihren Lebensunterhalt finanzieren. Sie berücksichtigt die zeitliche Reihenfolge, Liquiditätsreserven, steuerliche Effekte und die Frage, wie mit schwachen Kapitalmarktphasen umgegangen wird.
Inflation reduziert langfristig die Kaufkraft. Eine Planung sollte deshalb nicht nur mit heutigen Euro-Beträgen arbeiten, sondern den steigenden Bedarf über viele Jahre berücksichtigen. Gleichzeitig sollte betrachtet werden, welche Teile des Vermögens langfristig Entwicklung ermöglichen.
Starke Kursverluste zu Beginn des Ruhestands können besonders belastend sein, wenn gleichzeitig regelmäßig Vermögen entnommen werden muss. Eine geeignete Liquiditäts- und Entnahmestruktur kann helfen, unnötige Verkäufe in ungünstigen Marktphasen zu vermeiden.
– Aus dem Blog –
Vertiefende Inhalte zu den wichtigsten Fragen rund um Rentenlücke, Entnahme und Vermögensstruktur.
Wenn Sie wissen möchten, wie Vermögen, Versorgung und Entnahme in Ihrer Situation zusammenpassen, schauen wir uns das gemeinsam an.
Kein Verkaufsgespräch, kein Produkt. Ein persönlicher Blick auf Ihre Situation und die Frage, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
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