Peter Schu mit dem Hauseigenen Magazin Perspektive

– Magazin & Ratgeber –

Geld verstehen, bevor es um Ihres geht.

Finanzwissen als Ratgeber: Ruhestand, Nachfolge, Erben und Steuern. Die großen Finanzfragen, ruhig erklärt und ohne Fachchinesisch. Damit Sie Entscheidungen treffen, hinter denen Sie auch in zehn Jahren noch stehen.

Titelseite des Magazins PERSPEKTIVE der Kanzlei Schu

– Unser Magazin –

PERSPEKTIVE, viermal im Jahr.

Kein schnelllebiger Newsfeed, sondern die Themen, die wirklich Gewicht haben. Ausführlich, in Ruhe aufbereitet, zum Behalten. In dieser Ausgabe:

– Jeden Montag im Postfach –

Die Finanzwoche in fünf Minuten.

Ein kurzer Rückblick auf die Themen, die vergangene Woche bewegt haben, und ein Ausblick auf die anstehenden Termine wie Zinsentscheide oder wichtige Konjunkturdaten. Immer mit einem Blick darauf, was das für Ihr Geld bedeutet.

Die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche Was das für Ihr Geld und Ihre Planung bedeutet Anstehende Zinsentscheide und Konjunkturtermine Kurz eingeordnet: was diese Woche wirklich zählt Direkt aus dem Postfach, jeden Montag

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– Ratgeber –

Antworten auf die Fragen, die wirklich zählen.

Wählen Sie das Thema, das Sie gerade beschäftigt. Alle Beiträge sind so geschrieben, dass Sie danach wissen, was zu tun ist.

Illustration: gesiegelter Vertrag mit Schloss und Depotauszug mit Balken, Beitragsbild zum Thema Rürup oder ETF.

Rürup oder ETF: Was für Selbstständige 2026 zählt

Rürup bindet Kapital und senkt die Steuer, ein ETF-Depot bleibt flexibel und kostet Disziplin. Was 2026 wirklich zählt und warum ab 2027 ein dritter Baustein dazukommt.
Illustration: Kammergebäude und Rentenmitteilung mit Versorgungslücke, Beitragsbild zum Thema Versorgungswerk.

Versorgungswerk Ärzte: Reicht die Rente wirklich aus?

Die Pflichtbeiträge ins Versorgungswerk schaffen eine solide Basis, decken aber selten den gewohnten Lebensstandard. Wo die offenen Punkte bei Kaufkraft, Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenen liegen und wie Sie Ihre Lücke realistisch einordnen.
Illustration zum Nießbrauch bei der Schenkung: Schenker behält Nutzung und Wohnrecht am Haus, während das Eigentum per Urkunde auf den Beschenkten übertragen wird

Nießbrauch bei der Schenkung: Wie es funktioniert

Viele Familien möchten Vermögen frühzeitig an die nächste Generation übertragen. Häufig geht es dabei um Immobilien: das Elternhaus, eine vermietete Wohnung, ein Mehrfamilienhaus oder gewerblich genutzte Objekte.
Illustration eines GmbH-Bürogebäudes neben einem Pensionszusage-Vertrag mit Verlaufskurve der Rentenzahlungen im Ruhestand und Münzstapel

Pensionszusage Geschäftsführer: Grundlagen & Alternativen

Für viele Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer ist die Altersversorgung eng mit dem eigenen Unternehmen verbunden. Gerade in GmbHs wurde über Jahre häufig eine Pensionszusage eingerichtet.
Illustration eines Familienhauses mit den Erbschaftsteuer-Freibeträgen 2026 für Ehegatte, Kinder und Enkel

Erbschaftsteuer Freibeträge 2026

Wer Vermögen weitergeben möchte, sollte Freibeträge, Fristen und familiäre Ziele frühzeitig zusammendenken. Ein Überblick für die nächste Generation.

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